FNZ fördert mit der Storage-as-a-Service-Lösung von Hitachi ein schnelles Wachstum und senkt die Kosten

Herausforderung: Wachsende Datenmengen durch steigende Kundenzahlen

Lösung: Storage-as-a-Service (STaaS)

Ergebnisse

  • Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO) um schätzungsweise 50%
  • Beschleunigte Integration von Neukunden
  • Reduzierte IT-Workload
  • Gesteigerte Flexibilität und Skalierbarkeit

Herausforderung: Wachsende Datenmengen durch steigende Kundenzahlen

FNZ ist ein globales Finanztechnologieunternehmen, das weltweit führenden Banken und Finanzinstituten Vermögensverwaltungsplattformen bereitstellt. Das in London ansässige Unternehmen verwaltet derzeit ein Vermögen im Wert von über 200 Milliarden Pfund. Es verzeichnete in den vergangenen Jahren ein schnelles Wachstum. Das verwaltete Vermögen hat sich zwischen 2016 und 2018 von 99 Milliarden auf 206 Milliarden Pfund mehr als verdoppelt.

Gleiches gilt für das Datenvolumen. Mit jedem Neukunden kommen enorme Mengen an weiteren Daten hinzu. Da FNZ Tausende Neukunden schnell und sicher integrieren muss, ist eine nahtlose Erweiterung seiner Datenkapazität erforderlich.

FNZ

FNZ

INDUSTRY

Fintech

SOLUTIONS

Storage as a service

All-Flash

HARDWARE

Hitachi Virtual Storage Platform (VSP) G200, VSP G400, VSP G1500 with all flash

SOFTWARE

Hitachi Storage Virtualization Operating System's global-active device feature

SERVICES

Storage as a service provided by Hitachi Vantara's managed services team

Wir haben uns aufgrund der Flexibilität von Hitachi Vantara für die Partnerschaft entschieden. Mit der Storage-as-a-Service-Lösung von Hitachi Vantara können wir jederzeit wachsen und skalieren. Die Daten von Neukunden lassen sich damit ungeachtet ihrer Unternehmensgröße auf erschwingliche Weise verwalten.
– FNZ

Lösung: Storage-as-a-Service (STaaS)

FNZ entschied sich für einen neuen Ansatz zur Verwaltung seines exponentiellen Datenwachstums. Dafür wählte das Unternehmen eine STaaS-Lösung von Hitachi Vantara. Das Serviceteam von Hitachi verwaltet die Infrastruktur von FNZ rund um die Uhr auf der Basis von Service-Level Agreements (SLAs). In den drei britischen Rechenzentren von FNZ sind All-Flash-Systeme installiert. Die Datenarchivierung wird durch eine Hitachi Content Platform vereinfacht. Ein Global-Active Device (GAD) repliziert Daten zwischen zwei der Standorte, um den unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Am Schweizer Standort von FNZ wurden für die Replizierung die Hitachi Virtual Storage Platform (VSP)-Systeme G200 und VSP G400 mit Global-Active Device implementiert.

Ergebnis: Nahtlose Integration von Neukunden

Das IT-Team von FNZ kann sich jetzt auf das Kerngeschäft des Unternehmens fokussieren. Durch die zunehmende, bedarfsorientierte Bereitstellung von Speicherkapazität lassen sich Neukunden schneller und einfacher integrieren. Die bisher bei jeder Kapazitätserhöhung von FNZ nötige Vorlaufzeit zum Erstellen eines Anwendungsfalls erübrigt sich. Dafür reichen jetzt wenige Mausklicks. Durch den optimierten Prozess reduziert sich die IT-Workload, sodass sich die Mitarbeiter auf strategisch wertvollere Projekte fokussieren können. FNZ bezahlt jetzt nur für den tatsächlich genutzten Speicher und kann somit flexibel wachsen und skalieren. In Schätzungen wird davon ausgegangen, dass FNZ für die Speicherung in den ersten fünf Jahren bis zu 50% der Gesamtbetriebskosten (TCO) spart.

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