itelligence Nordic liefert mit der Hitachi Unified Compute Platform auf Kundenanfrage bewährte SAP-Cloud-Services

Herausforderung: Bereitstellung kosteneffektiver SAP HANA-Cloud-Services nach einem kapazitätsbasierten Abrechnungsmodell ohne langfristige Verpflichtungen

Lösung: Einfache Skalierung von kleinen auf große Lösungen mit Hitachi Unified Compute Platform for the SAP HANA Platform

Ergebnisse

  • Erfüllung der wachsenden Kundennachfrage nach Flexibilität
  • Erstellung eines echten kapazitätsbasierten Service
  • Senkung der Infrastrukturkosten durch wiederverwendbare Bausteine

Die Herausforderung

Der Cloud-Anbieter itelligence Nordic beliefert ein breites Spektrum an Kunden mit umfassenden, vollständig verwalteten Cloud-basierten Hosting-Services für SAP-Anwendungen. itelligence Nordic gehört einem Weltkonzern an und bietet einigen der größten Unternehmen in den nordischen Ländern Support, Management und Beratung für SAP, damit diese ihre SAP-Investitionen bestmöglich ausschöpfen können.

Dannie Havgaard, Sales Manager für Managed Services bei itelligence Nordic, beschreibt den sich verändernden SAP-Markt: „Die Nachfrage nach Cloud-basierten verwalteten SAP-Services ist in den vergangenen Jahren insbesondere durch die Einführung von SAP HANA drastisch gestiegen. In der Tat besteht unsere Cloud-Pipeline zu 50 % aus Kunden, die zu SAP HANA migrieren möchten. „Wir gehen stark davon aus, dass sich die Zahl erhöht, wenn AP den Support für SAP-Anwendungen, die auf anderen Plattformen ausgeführt werden, einschränkt.“

Er fährt fort: „Ursprünglich wurde SAP HANA als vorkonfigurierte Anwendungen ohne Erweiterungsmöglichkeiten angeboten. Leistungs- oder Kapazitätssteigerungen waren nur durch einen Austausch der Appliance möglich.“ Kunden mussten die Appliance so kaufen, dass sie die voraussichtlichen Anforderungen in drei Jahren abdeckte, selbst wenn sie dadurch aktuell überdimensioniert war. Sie bezahlten somit für nicht benötigte Kapazität. Wenn sie die Appliance hingegen in der aktuell erforderlichen Größe kauften, war damit zu rechnen, dass diese später kostspielig ersetzt werden musste.“

Torben Prang, Director of IT Infrastructure bei itelligence Nordic verdeutlicht die geschäftliche Situation: „Viele Unternehmen stehen unter dem Druck, die Betriebskosten für geschäftskritische SAP-Anwendungen senken zu müssen.“

Er erklärt weiter: „Immer weniger Unternehmen wollten die Kosten und den Verwaltungsaufwand für die zugrundeliegende IT-Infrastruktur übernehmen. Das hat sie vom Wechsel zu HANA und dessen unbestrittenen Vorteilen abgehalten.“

Dank der Flexibilität der UCP-Lösung können wir unseren Kunden genau das liefern, was sie brauchen, damit sie ihrerseits für zufriedene Kunden sorgen können und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus bleiben.
– Dannie Havgaard, Sales Manager für Managed Services bei itelligence Nordic

Die Lösung

itelligence erkannte, dass es die Skalierbarkeit verbessern musste, damit SAP HANA für mehr Kunden interessant wurde. Wie sollte das Unternehmen jedoch skalierbare Lösungen realisieren, die nicht im Lauf der Zeit kostspielig ersetzt oder von vorneherein in entsprechender Größe angeschafft werden müssen?

Diese Frage erübrigt sich mit Hitachi Unified Compute Platform for the SAP HANA Platform (UCP for SAP HANA). Auf UCP for SAP HANA kann itelligence SAP HANA-Instanzen genau mit den vom Kunden benötigten Speicher- und Rechenressourcen bereitstellen. Wenn aufgrund von steigenden Workloads hochskaliert werden muss, ist für die Datenmigration kein kostspieliger Austausch von Systemen erforderlich, der bis zu sechs Wochen dauern kann. itelligence weist dem SAP HANA-Service des Kunden stattdessen einfach in der UCP-Umgebung zusätzliche Speicher- und Rechenressourcen in Form einer größeren, leistungsstärkeren Instanz zu.

„Das ist wie Lego-Spielen. Wir können den Systemen der Kunden in nur 10 bis 15 Minuten Blöcke hinzufügen, bis die von SAP festgelegte maximale Speichergrenze erreicht ist“, erklärt Prang. „SAP fordert über diese Grenze hinaus anstelle einer vertikalen Skalierung eine horizontale Skalierung der Umgebung, wenn keine proprietären Mehrfacherweiterungen hinzugefügt wurden. Das Gute an der UCP ist, dass wir für die horizontale und vertikale Skalierung von SAP HANA-Umgebungen die gleichen Bausteine verwenden und unseren Kunden dadurch das Wachstum erleichtern können.

Havgaard fügt hinzu: „Entscheidend ist, dass Kunden die Größe der SAP HANA-Landschaft nicht mehr fünf Jahre im Voraus planen müssen. Sie erwerben einfach die jetzt erforderlichen Ressourcen und können diese später jederzeit nach Bedarf erweitern.“

Das Ergebnis

Dank der Flexibilität von UCP for SAP HANA kann itelligence ein einfaches Serviceangebot für Kunden basierend auf der Größe der vorgeschlagenen Datenbank erstellen. Die Kosten für das Instanzwachstum sind kalkulierbar. Kunden brauchen sich beim Kauf von Appliances keine Gedanken mehr über zukünftige Anforderungen zu machen. Dies vermeidet Überdimensionierungen und eliminiert eine wesentliche Kostenschwelle beim Einstieg in SAP HANA.

„Durch die Ausführung von SAP HANA auf der UCP von Hitachi kann itelligence wirklich kapazitätsbasierte Cloud-Services anbieten. Dies ist für Kunden ein echter Gewinn“, so Prang. „Dass wir praktisch jederzeit Speicher- und Rechenressourcen hinzufügen können, hebt uns deutlich von Mitbewerbern ab, die SAP HANA-Hosting-Services oft noch immer Appliance-basiert anbieten. Unser Serviceangebot ist für Kunden daher äußerst flexibel, kostengünstig und attraktiv.“

Er fügt hinzu: „Da wir bereits früher mit Hitachi Vantara zusammengearbeitet hatten, wussten wir, dass das Team einen hervorragenden Service liefert. Wir haben eine gute Beziehung zum lokalen Hitachi-Team, das bei der Lösungsimplementierung eng mit uns zusammengearbeitet hat.“

Auch Havgaard bewertet die Lösung positiv: „Wir sind sehr beeindruckt davon, in welchem Umfang Hitachi Vantara in die Optimierung seiner Technologie für SAP HANA investiert. Als SAP-Service-Anbieter war es für uns ausschlaggebend, einen Infrastrukturpartner mit derartigen Referenzen zu wählen. Hitachi hat definitiv alle unsere Kriterien erfüllt“, bestätigt er.

„Durch die Partnerschaft mit itelligence brauchen unsere Kunden nicht mehr in eigene Hardware zu investieren oder überdimensionierte, teure Verträge abzuschließen, die auf vagen Schätzungen hinsichtlich zukünftiger Anforderungen basieren. Dank der Flexibilität der UCP-Lösung können wir unseren Kunden genau das liefern, was sie brauchen, damit sie ihrerseits ihre Kunden zufriedenstellen können und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus bleiben“, meint Havgaard abschließend.

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