Magyar Telekom sorgt mit Hitachi-Lösungen für Innovationen und bietet 24/7-Services

Herausforderung: Gewaltige Datenmengen drohten die Back-End-Speichersysteme der Magyar Telecom zu überlasten und den Kundendienst lahmzulegen.

Lösung: Konsolidierung der Speicherumgebung auf einem einzigen Anbieter mit virtualisierten Hybrid-Flash-Systemen für höchste Performance.

Ergebnisse

  • Steigerung der Anwendungsperformance auf das 6-fache, effizienter und zuverlässiger Kundenservice
  • Skalierungsreserven, um bei geplantem 10%igen jährlichen Wachstum mit steigender Nachfrage Schritt halten zu können
  • Kostenreduzierungen und vereinfachtes Management bei Verringerung des Speicherplatzbedarfs um 26,5 %

Die Herausforderung: Smartphone-Revolution

Magyar Telekom (eine Tochtergesellschaft des Konzerns Deutsche Telekom) ist Ungarns größtes Telekommunikationsunternehmen. Im Angebot der Magyar Telekom sind Festnetz- und Mobilfunk-Kommunikation, Breitband-, Netzwerk- und Digital-TV-Service für mehrere Millionen Kunden landesweit. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Budapest und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter.

Die Art und Weise wie Menschen miteinander kommunizieren, hat sich in den letzten Jahren mit T-Mobile, dem kometenhaften Aufstieg von Smartphones und Social Media sehr dynamisch und grundlegend geändert. Barna Bakó, Leiter des Data & OS Center bei Magyar Telekom, erklärt: „Kunden haben höhere Ansprüche als je zuvor.

Heutzutage werden Mobilgeräte genutzt, um im Internet zu surfen, Musik und Filme zu streamen und online zu shoppen oder per SMS, Instant Messages oder webbasierten Chat-Services zu kommunizieren. Dies hat in den letzten 5 bis 10 Jahren zu einem explosionsartigen Anstieg der Datenmengen geführt ‑ und es ist kein Ende dieser Entwicklung in Sicht. Wir schätzen, dass unser Datenvolumen jährlich um etwa 10 % weiterwachsen wird.“

Angesichts der ständig zunehmenden Mengen an Kundendaten fragte sich die Magyar Telekom, wie lange ihre Backend-Systeme dem wachsenden, nachfragebedingten Druck noch standhalten würden. „Uns war klar, dass ‑ über kurz oder lang ‑ dringend was passieren musste...“ erinnert sich Barna Bakó. Die Speicherumgebung zur Unterstützung der kundenseitigen Anwendungen, wie zum Beispiel Abrechnungen und CRM (Customer Relationship Managment), plus Back-End-Systeme wie unsere unternehmenskritische SAP ERP (Enterprise Resource Management)-Umgebung und Abrechnungssysteme, stieß allmählich seine Kapazitätsgrenzen. Das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten und Unterbrechungen des Servicebetriebs wuchs.“

Magyar Telekom

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SOLUTIONS

Virtualization

Consolidation

Flash

Enterprise

Hitachi Accelerated Flash

Hitachi Data Mobility

Hitachi Performance Analytics

Hitachi Local Replication

SERVICES

Hitachi Vantara Global Services Solutions and MHM Computer Hungary Ltd

Unsere Speichersysteme müssen mit den Fortschritten in der Smartphone-Technologie mithalten. Wir wissen, dass wir bei einem wirklich innovativen Technologiepartner wie Hitachi Vantara in guten Händen sind.
– Barna Bakó, Leiter des Data & OS Center Magyar Telekom

Die Lösung: Innovation mit Hitachi Vantara

Damit Magyar Telekom seine Kundenservices auf konstant höchstem Niveau anbieten kann, sah sich das Unternehmen nach Möglichkeiten der Konsolidierung und Vereinfachung seiner Infrastruktur um. Die gesuchte Lösung sollte anpassbar und skalierbar sein, um für das zu erwartende, weiter ansteigende Datenwachstum gerüstet zu sein.

Auf der Suche nach einer High-Capacity-/High-Performance-Lösung wandte sich das Unternehmen an Hitachi Vantara. Bakó erinnert sich: „Wir haben mit Hitachi Vantara einen starken Partner an unserer Seite und wir wussten, dass wir uns auf diesen Partner verlassen können, wenn es darum geht, unsere Situation genau zu evaluieren und mit Lösungen aufzuwarten. Bei der Evaluierung der Angebote spielten Faktoren wie Geschwindigkeit und Speichervirtualisierung eine wichtige Rolle. Wir wollten ein effizientes, leicht zu verwaltendes System.“

Er fährt fort: „Hitachi Vantara hatte nicht nur technologisch, sondern auch auf Support-Ebene das beste Angebot zu bieten. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit wussten wir, dass man mit den Teams vor Ort bestens zusammenarbeiten kann. Und wir haben auf unsere Fragen und Serviceanfragen stets schnelle, hilfreiche Antworten und Reaktionen bekommen.“

Nachdem Magyar Telekom zusammen mit Hitachi Vantara beschlossen hatte, eine Strategie mit lediglich einem Anbieter zu fahren, machte sich das Unternehmen daran, seine existierende, heterogene Speicherumgebung mithilfe von fünf Hitachi Unified Storage VM (HUS VM)-Systemen zu konsolidieren. 5 PB Kapazität auf einer einzigen, virtualisierten Plattform waren das geeignete Fundament, um auf künftig weiter steigende Datenanforderungen einfach und zuverlässig reagieren zu können.

Als nächstes implementierte Magyar Telekom Hitachi Virtual Storage Platform (VSP)-Systeme: zwei VSP G400 Hybrid-Flash-Speichersysteme und vier VSP G800-Systeme. Die mit Flash-Modulen (FMDs) ausgestatteten VSP G400-Systeme sorgten in der neuen Speicherumgebung des Unternehmens für ultraschnelle und zuverlässige Performance.

Bakó erklärt hierzu: „Die Kunden erwarten sich schnelle Apps. Wenn Internetseiten im Schneckentempo geladen werden, sorgt das schnell für unzufriedene Kundschaft. Bei der Performance-Steigerung datenintensiver Services spielt die High-Speed-Speicherplattform eine entscheidende Rolle. Durch die Hitachi Accelerated Flash-Funktionalität für Hitachi-Speicher ist die Performance sechs Mal höher als bei unseren vorherigen Systemen. Das heißt, wir können die Leistung jetzt auf konstant hohem Niveau halten, während in der Vergangenheit immer die Gefahr bestand, dass große Datenvolumen das System verlangsamen.

Die Vorteile: Zufriedene Kunden, geringere Risiken

Mit der konsolidierten Hitachi Vantara-Speicherumgebung konnte Magyar Telekom eine solide Grundlage für seine Services im Bereich Telefonie, Breitband, TV und IT schaffen. Kunden erwarten von uns einen Rund-um-die-Uhr-Service und „dank der HUS- und VSP-Lösungen konnten wir das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten und Serviceunterbrechungen verringern“, so Bakó. „Wir können uns darauf verlassen, dass unsere Services reibungslos funktionieren und die Hitachi Vantara-Speicherumgebung die großen Datenvolumen verarbeiten kann, die jeden Tag anfallen. Dann sind auch unsere Kunden zufrieden.“

Er fügt hinzu: „Da unsere Datenvolumen weiterhin rasant anwachsen, planen wir, in Zukunft auch die in die Flash-Module integrierte Komprimierung zu nutzen, um den Speicherbedarf zu verringern. Nachdem wir durch den Wechsel zur Hitachi Vantara-Lösung unseren Speicherbedarf bereits um 26,5 % reduzieren konnten, erwarten wir uns durch die Inline-Datenkomprimierung eine weitere Verringerung des Speicherbedarfs. Unsere Speicherumgebung wird dadurch nicht nur schlanker und effizienter, sondern ermöglicht auch einen kosteneffizienteren IT-Betrieb.

Die Migration der Systeme zur neuen Hitachi Vantara-Umgebung ist bereits zu 90 % abgeschlossen, und Magyar Telekom kann schon jetzt die Früchte seiner Maßnahmen in Form besserer Performance ernten. So kommentiert Bakó: „Seit der Migration der ERP- und Abrechnungssysteme zur Hitachi Vantara-Lösung profitieren rund 300 bis 400 Geschäftsanwender von der deutlich besseren Performance, die es ihnen erlaubt, effizienter und produktiver zu arbeiten.

So kommt Bakó zu dem Schluss: „Wir gehen davon aus, dass die Hitachi Vantara-Lösung in den nächsten Jahren eine solide Basis für unseren Geschäftsbetrieb darstellt. Sie gewährleistet, dass wir mit ständig wachsenden Datenvolumen und den erhöhten Kundenansprüchen Schritt halten können. Unsere Speichersysteme müssen mit den Fortschritten bei der Smartphone-Technologie mithalten können. Bei einem solch innovativen Technologiepartner wie Hitachi Vantara wissen wir uns in guten Händen.“

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